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Die grosse Elefanten-Skulptur wurde am Dienstag per Helikopter an die Uferpromenade in Montreux VD transportiert.

KEYSTONE/JEAN-CHRISTOPHE BOTT

(sda-ats)

Eine riesige Elefanten-Skulptur ist am Dienstag per Helikopter ans Seeufer in Montreux transportiert worden, trotz wolkenbruchartigen Regenfällen. Der gigantische, transparente Dickhäuter ist Teil der fünften Skulpturen-Biennale in Montreux.

Das Werk ist 12 Meter hoch, 15 Meter lang und damit vier mal grösser als ein echter Elefant. Die 3,7 Tonnen schwere Skulptur aus Metallrohren liess am Dienstagmorgen auf sich warten. Die starken Regenfälle liessen den Helikopter-Transport zunächst nicht zu.

"Wolkenbruchartige Regenfälle prasselten auf die Uferpromenade. Wir mussten eine Wetterberuhigung abwarten", sagte Jean-François Gailloud, Direktor der Biennale, am Dienstag auf Anfrage der Nachrichtenagentur sda.

Um 8.08 Uhr - mit rund zwei Stunden Verspätung - klappte es schlussendlich. Die Skulptur wurde in einem 35-minütigen Flug vom Atelier des Künstlers Dominique Andreae in Chesalles-sur-Moudon nach Montreux VD transportiert.

Bis zur Eröffnung der Biennale am 12. August wird die Ausstellung an der Uferpromenade auf rund 30 Werke anwachsen. Die Biennale dauert drei Monate und endet am 22. Oktober.

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SDA-ATS