Externer Inhalt

Den folgenden Inhalt übernehmen wir von externen Partnern. Wir können nicht garantieren, dass dieser Inhalt barrierefrei dargestellt wird.

Fahren ohne Fahrer: Waymo hat ein Roboter-Auto entwickelt, um dessen Technologie ein Rechtsstreit mit Uber entbrannt ist. (Archivbild)

KEYSTONE/AP/ERIC RISBERG

(sda-ats)

Im Rechtsstreit mit der Google-Schwesterfirma Waymo hat der Fahrdienst-Vermittler Uber den Vorwurf zurückgewiesen, gestohlene Technologie für die Entwicklung selbstfahrender Autos zu nutzen. Das geht aus der Klageerwiderung hervor.

Diese reichte das Unternehmen am Freitag beim Gericht in San Francisco ein. Waymo, die Entwicklerfirma hinter den bekannten Google-Autos, hatte beantragt, Uber die Nutzung bestimmter Technologien per einstweiliger Verfügung zu verbieten. Uber sieht sich zu Unrecht beschuldigt und forderte das Gericht nun auf, den Antrag abzuweisen.

Im Mittelpunkt des Konflikts steht Ubers Roboterwagen-Chef Anthony Lewandowski, der früher ein zentraler Kopf bei Googles Projekt für selbstfahrende Autos war. Waymo behauptet, Lewandowski habe rund 14'000 geschützte Dateien mit wichtigen Informationen zur Entwicklung von Roboterautos mitgehen lassen, die bei Uber genutzt würden.

Uber wehrt sich gegen den Vorwurf und sieht darin einen Versuch von Waymo, einen Rivalen zu bremsen. Lewandowski will sich nicht äussern und von seinem Recht Gebrauch machen, die Aussage zu verweigern. Er hatte nach seinem Abgang bei Google 2016 die Roboterauto-Firma Otto gegründet. Uber kaufte das Start-up für 680 Millionen Dollar.

Neuer Inhalt

Horizontal Line


subscription form Deutsch

Aufruf, den Newsletter von swissinfo.ch zu abonnieren

Melden Sie sich für unseren Newsletter an und Sie erhalten die Top-Geschichten von swissinfo.ch direkt in Ihre Mailbox.

swissinfo DE

Aufruf, der Facebook-Seite von swissinfo.ch beizutreten

Treten Sie unserer Facebook Seite auf Deutsch bei!

SDA-ATS