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Roger Federer übersteht die 3. Runde beim US Open ohne Probleme. Er setzt sich gegen den Spanier Feliciano Lopez mit 6:3, 6:3, 7:5 durch.

Nachdem er in den ersten beiden Runden viel Energie und Nerven aufwenden musste, verlief der dritte Match in New York für Federer entspannter und auch im Hinblick auf die kommenden Tagen viel versprechend. Die Rückenprobleme scheinen nun definitiv Geschichte zu sein. Zumindest deutet die Leistung gegen Lopez und ein eingesprungener Smash im ersten Satz darauf hin.

Spielerisch war vieles überzeugender als noch in den Fünfsatz-Duellen gegen Frances Tiafoe und Michail Juschni. Der Weltranglistendritte spielte deutlich konstanter und leistete sich viel weniger Fehler. Insgesamt unterliefen ihm bloss 16 unerzwungene Fehler (bei 32 Winner). Lopez hingegen hatte seine Aussetzer. Vier Fehler im sechsten Games halfen Federer im ersten Satz zum entscheidenden Break.

Der 35-jährige Spanier, der auch nach dem 13. Duell gegen Federer sieglos ist, hatte aber auch seine Möglichkeiten. Vor allem im zweiten Satz war das Geschehen ausgeglichen. Der Schweizer war in den entscheidenden Momenten aber sicherer. Dass er die wichtigen Punkte meistens für sich entschied, wird sein etwas angeschlagenes Selbstvertrauen wieder gestärkt haben.

Gegen den starken Aufschläger aus Madrid kam Federer zu Beginn des dritten Satzes zu mehren Breakbällen. Als er dann scheinbar entscheidende mit 3:1 in Führung gegangen war, folgte einer kurze Phase der Unkonzentriertheit, die Lopez prompt nutzte. Einen Satzverlust verhinderte Federer aber erfolgreich. Nach 106 Minuten war sein 33. Sieg im 34. Night-Session-Match in New York perfekt.

In seinem 16. Achtelfinal beim US Open trifft er am Montag auf Philipp Kohlschreiber (ATP 37). Der 33-jährige Deutsche hat eines gemeinsam mit Lopez und Michail Juschni, den zwei vorherigen Gegner von Federer: Er konnte den 19-fachen Grand-Slam-Sieger noch nie bezwingen. Seine Bilanz gegen Federer lautete 0:11 Siege und 3:24 Sätze. Beim US Open standen sich Federer und Kohlschreiber vor zwei Jahren im Sechzehntelfinal gegenüber (6:3, 6:4, 6:4).

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SDA-ATS