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Morges CD - Der Westschweizer Stromkonzern Romande Energie hat im ersten Halbjahr 2010 einen um 15 Mio. auf 28,7 Mio. Fr. geschrumpften Gewinn eingefahren. Grund waren Wertberichtigungen aufgrund des Euro-Kurseinbruchs. Der Umsatz stieg um 3,5 Mio. auf 285,8 Mio. Franken.
Diese Umsatzsteigerung ist auf eine Zunahme des Stromvertriebs zurückzuführen, teilte das Unternehmen am Montagabend mit. Zusätzlich stieg auch das an den Endverbraucher verkaufte Volumen.
Die Beschaffungskosten blieben stabil, obwohl das Einkaufsvolumen im Vergleich zum ersten Halbjahr leicht zurückging. Wie in der Vorjahresperiode lag die Eigenproduktion von Strom 15,2 Prozent unter dem langjährigen Durchschnitt. Das war wetterbedingt.
Den Rückgang des Nettogewinns gegenüber dem ersten Halbjahr 2009 bezifferte Romande Energie unter Ausklammerung von Sondereffekten auf 49 Prozent. Im ersten Semester 2009 hatte das Unternehmen wegen einer Transaktion in Zusammenhang mit der Gründung des Stromriesen Alpiq einen Reingewinn von 668 Mio. Fr. erzielt.
Die Aussichten für das Geschäftsjahr 2010 seien weitgehend von der Kursentwicklung des Euro abhängig, prognostiziert Romande Energie. Der Vertrieb von Kilowattstunden dürfte leicht zunehmen, weil schon in der ersten Hälfte 2010 eine leichte Zunahme gemessen wurde.
Romande Energie beliefert 280'000 Kunden in 318 Gemeinden der Kantone Waadt, Wallis, Freiburg und Genf mit Strom. Das Unternehmen gehört zu den fünf grössten Elektrizitätsgesellschaften der Schweiz.

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SDA-ATS