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Der Abgang von Weltfussballer Cristiano Ronaldo von Champions-League-Sieger Real Madrid nach neun Jahren ist gemäss spanischen Medienberichten beschlossene Sache.

Real Madrids Generaldirektor José Angel Sanchez, die "rechte Hand" von Präsident Florentino Pérez, und Ronaldos Agent Jorge Mendes hätten den Weggang Ronaldos bei einem Treffen in Madrid fest vereinbart, schrieb die Madrider Sportzeitung "Marca". Sanchez habe Mendes aufgefordert, ein konkretes Angebot eines Vereins in Höhe von mindestens 100 Millionen Euro vorzulegen, so "Marca". Der Agent habe zugesagt. Nach spanischen und italienischen Medienberichten ist der italienische Meister Juventus Turin bereit, für Ronaldo 100 Millionen zu zahlen.

Aus Italien verlautet, dass sich Juventus Turin und Ronaldo bereits einig seien. Die Juve habe dem Stürmer aus Portugal einen Vierjahresvertrag und ein Jahresgehalt von 30 Millionen Euro in Aussicht gestellt. Der Wechsel, so sind sich die Blätter einig, stehe kurz bevor.

Die Spekulationen über einen möglichen Wechsel von Ronaldo zu Juventus haben bereits die Aktie des italienischen Rekordmeisters in die Höhe schnellen lassen. Am Donnerstag stieg der Kurs an der Mailänder Börse um mehr als elf Prozent an auf den Höchststand seit Februar.

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SDA-ATS