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Die verlustpunktlose Schweizer Equipe fährt in der vorletzten Tranche der WM-Ausscheidung mit bewährten Kräften fort. Mit Ausnahme von Breel Embolo steht die nominell beste Auswahl zur Verfügung.

Vladimir Petkovic setzt auch gegen das fünftplatzierte Andorra am kommenden Donnerstag in St. Gallen und den Tabellenletzten Lettland am 3. September in Riga auf den Stamm der bislang makellosen Kampagne. Im aktuellen Aufgebot figurieren keine Debütanten. Die 23 nominierten Internationalen kommen zusammen auf einen beträchtlichen Erfahrungsschatz von 721 Länderspielen.

Im Vergleich zum Färöer-Trip im letzten Juni kehren Ricardo Rodriguez, im Star-Ensemble der AC Milan ein Fixstarter und inzwischen wieder gesund, Fabian Schär (La Coruña), Nico Elvedi (Borussia Mönchengladbach) und Denis Zakaria (Borussia Mönchengladbach) ins Kader zurück; sie fehlten gegen die Insulaner verletzt, gesperrt oder im Fall von Zakaria wegen des Engagements in der U21-Auswahl.

Komplimente ohne Ende

Schär, einer von sieben Nationalspielern mit einem Klubwechsel im Sommer, dürfte mit mehr Selbstvertrauen einrücken als zuletzt. Seinen monatelangen Stillstand bei der TSG 1899 Hoffenheim hat der unter Petkovic gesetzte Innenverteidiger überwunden, beim spanischen Erstligisten La Coruña geniesst der Ostschweizer eine markant höhere Wertschätzung. "Ich fühle mich wohl und bin bereit für das Nationalteam", meldete der Depor-Professional.

Vorzüglich gestartet ist Zakaria im defensiven Mittelfeld Mönchengladbachs. Der 20-Jährige hinterliess bei seiner Bundesliga-Premiere im Derby gegen den 1. FC Köln (1:0) neben dem Torschützen Elvedi den besten Eindruck. Die deutschen Kommentatoren schwärmten von der Passgenauigkeit und der Dynamik des früheren YB-Talents - alle 44 Zuspiele des überragenden Schweizers erreichten den Mitspieler. Der 12-Millionen-Mann ist in der Bundesliga angekommen.

"Denis Zakaria hat nach einer für ihn nicht einfachen Periode wieder Fuss gefasst und sich das Aufgebot verdient", sagt Petkovic zur Personalie Zakaria. Sollte Valon Behrami nach seinem Transfer zu Udinese noch nicht auf genügend Spielpraxis kommen, ist ein erstmaliges Vorrücken des klassischen Box-to-Box-Spezialisten in die Startformation durchaus möglich.

Embolo trainiert in Gelsenkirchen

Nicht berücksichtigt hat der Nationalcoach den Schalker Breel Embolo. Der Hoffnungsträger der Knappen-Elf ist nach bald neunmonatiger Reha-Phase noch nicht bereit und hat erst einen Einsatz mit der U23-Equipe des Bundesligisten in der 5. Liga vorzuweisen. In Absprache mit dem Verein entschied der SFV, vorerst auf Embolo zu verzichten.

Eine Entwarnung zeichnet sich bei Xherdan Shaqiri ab. Nur eine Woche nach seinem medizinisch bedingten Ausfall gegen Arsenal (1:0) signalisierte der Offensivspieler von Stoke City, er habe seine muskulären Probleme im Oberschenkel überwunden. Der mit 20 Treffern aktuell beste Nationalmannschafts-Torschütze rechnet damit, am Sonntag gegen West Bromwich wieder eingreifen zu können.

Formhoch von Seferovic

Für alle Beteiligten angenehme Schlagzeilen produziert seit Wochen Haris Seferovic. Der Stürmer, auf den Nationalcoach Petkovic auch in den weniger guten Phasen des Innerschweizers konsequent setzt, hat in Lissabon ohne Verzögerung Fahrt aufgenommen. Seine Bilanz beim portugiesischen Titelträger Benfica ist perfekt: vier Siege, vier Tore. Innerhalb von 360 Minuten erreichte er den gleichen Output wie während seines gesamten letzten Frankfurter Jahres.

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SDA-ATS