Externer Inhalt

Den folgenden Inhalt übernehmen wir von externen Partnern. Wir können nicht garantieren, dass dieser Inhalt barrierefrei dargestellt wird.

Der Ausverkauf bei Kleidern und günstigere Reisen haben im Januar die Preise gedrückt: Im Vergleich zum Dezember sank das Preisniveau um 0,4 Prozent. Im Jahresvergleich wurde das Leben in der Schweiz aber um 0,3 Prozent teurer.

Im Januar erhöhten sich zwar die Energie- und Wohnpreise (+0,5 Prozent), die Kosten für den Verkehr (+0,6 Prozent) und auch die Preise für Gesundheitsartikel (+0,2) stiegen leicht an. Dagegen waren aber vor allem Kinder- und Damenkleider sowie Schuhe (-10,1 Prozent) günstiger zu haben.

Der Rückgang sei auf den Ausverkauf zurückzuführen, teilte das Bundesamt für Statistik (BFS) am Donnerstag mit. Die Schleuderpreise in den Läden wirkten sich auch auf das Preisniveau von Haushaltsartikeln aus: So wurden Reinigungs- und Waschmittel sowie Haushaltsgeräte und auch Wohn- und Schlafzimmermöbel insgesamt um 1,4 Prozent günstiger.

Weniger musste man auch für Freizeit- und Kulturangebote (-1,8 Prozent) bezahlen. Hier wirkten sich die günstigeren Pauschalreisen aus. Der Landesindex der Konsumentenpreise erreichte damit den Stand von 99,6 Punkten (Dezember 2010=100).

Nach Herkunft verglichen stiegen die Preise für Inlandgüter um 0,2 Prozent (innert Jahresfrist +0,6 Prozent). Die Importgüter wurden 1,9 Prozent günstiger (innert Jahresfrist -0,7 Prozent).

Neuer Inhalt

Horizontal Line


subscription form Deutsch

Aufruf, den Newsletter von swissinfo.ch zu abonnieren

Melden Sie sich für unseren Newsletter an und Sie erhalten die Top-Geschichten von swissinfo.ch direkt in Ihre Mailbox.

swissinfo DE

Aufruf, der Facebook-Seite von swissinfo.ch beizutreten

Treten Sie unserer Facebook Seite auf Deutsch bei!

SDA-ATS