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Bei Bayern München will man nach der bitteren 0:3-Niederlage in der Champions League gegen Paris Saint-Germain nicht einfach zur Tagesordnung übergehen. Karl-Heinz Rummenigge übt harte Kritik.

Nach der höchsten Vorrunden-Niederlage in 21 Jahren Champions League fand Bayerns Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge klare Worte und erhöhte den Druck auf Trainer Carlo Ancelotti. "Es war eine ganz bittere Niederlage, eine Niederlage, die es zu analysieren gilt, nach der wir auch Klartext reden und Konsequenzen ziehen müssen. Denn das, was wir gesehen haben, war nicht Bayern München", sagte Rummenigge nach der Demütigung am Mittwochabend im Pariser Prinzenpark.

Welche Konsequenzen das sein könnten, sagte der Rummenigge bei seiner Bankettrede im Teamhotel nicht. Es könnte aber durchaus auch für Trainer Carlo Ancelotti ungemütlich werden. Der Italiener hatte sich mit seiner Aufstellung in Paris völlig verzockt. In der Startformation verzichtete er auf die Routiniers Franck Ribéry und Arjen Robben im Angriff sowie auf Weltmeister Mats Hummels und Jérôme Boateng in der Abwehr.

Die kurze Ansprache beendete Rummenigge mit einer deutlichen Forderung: "Es ist wichtig, dass wir schnell nach diesem Spiel wieder die Kurve kriegen und uns als Bayern München präsentieren. Und dann eben auch zeigen, dass wir eine Mannschaft sind, die in den letzten Jahren in Europa und auch national für Furore gesorgt hat, und dass wir da wieder anschliessen."

In der Bundesliga geht es für Bayern München am Sonntag mit dem Auswärtsspiel gegen Hertha Berlin weiter. In der Meisterschaft liegt der deutsche Meister der vergangenen fünf Jahre nach sechs Spieltagen als Dritter drei Punkte hinter Spitzenreiter Borussia Dortmund zurück.

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SDA-ATS