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Diese Teilnehmer haben sich für das Weihnachtsschwimmen im 6,1 Grad kalten Genfersee ein erwärmendes Motto ausgedacht.

KEYSTONE/MARTIAL TREZZINI

(sda-ats)

Es hat Mut gebraucht, am Sonntag in das gut sechs Grad kalte Wasser in der Genfer Bucht zu steigen. Fast 2000 Menschen haben es gewagt und am traditionellen Weihnachtsschwimmen teilgenommen.

Der zweitälteste Sportwettbewerb des Kantons Genf vermischt Wettkampf und Spass: Einige der Teilnehmer schwammen 120 Meter im Kampf gegen die Uhr, andere haben sich verkleidet und aus Vergnügen am Anlass teilgenommen.

Die Teilnehmenden waren in 90 Gruppen mit ungefähr je 20 Personen unterteilt. Nach einem gemeinsamen Gruppenfoto schütteten sie sich unter Gekreische Eimer mit kaltem Wasser über ihre Körper, ehe sie in den kalten See stiegen.

Die Wassertemperatur betrug 6,1 Grad, die Luft war mit einem Grad Celsius noch kälter. Zahlreiche Besucher säumten den Quai und feuerten die Schwimmer - selber in warme Kleider gepackt - an. Um die Mittagszeit zeigte sich die Sonne, die die Schwimmenden und die Zuschauer kurz erwärmte.

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SDA-ATS