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Auf einer Brücke legten sich die Demonstranten auf den Boden, um an die Qualen gefangener Fische zu erinnern.

KEYSTONE/MARTIAL TREZZINI

(sda-ats)

Rund 500 Tierschützer haben am Samstag in Genf gegen die Diskriminierung von Tieren demonstriert. Sie verlangten, dass auch die Interessen der "anderen empfindsamen Lebewesen" respektiert werden.

Die Menschenrechte müssten auch auf Tiere angewendet werden, hiess es. Auch sie hätten das Recht, nicht getötet, gefangen genommen, gefoltert oder verkauft zu werden. Tiere seien empfindsame Lebewesen, die Schmerz und Freunde empfänden. Das weltweite Blutbad der Zucht, der Fischerei und Tierversuche müsse beendet werden.

Organisiert wurde die Kundgebung von der Vereinigung "Pour l'égalite des animaux" (PEA). Laut der Polizei kam es zu keinen Zwischenfällen. Die Veranstaltung fand anlässlich des Welttages für das Ende des Speziesismus statt. Die Ideologie geht davon aus, dass das Leben und die Interessen von Tieren nicht als weniger wichtig als jene der Menschen erachtet werden dürfen.

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SDA-ATS