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Sibirische Kälte - da hilft auch kein Wodka mehr; die Behörden warnen sogar vor Alkoholgenuss. (Symbolbild mit Rentieren in Sibirien vom März 2015)

KEYSTONE/AP/DMITRY LOVETSKY

(sda-ats)

Extreme Kälte in Russland hat Teile einer Region hinter dem Ural lahmgelegt. Bei Temperaturen von rund minus 50 Grad empfahl der Zivilschutz des autonomen Kreises der Chanten und Mansen den Bewohnern, in den Wohnungen zu bleiben und Autofahrten zu vermeiden.

Die Temperaturen seien mindestens 15 Grad niedriger als sonst in dieser Jahreszeit, warnte die Behörde - und auch vor Versuchen, sich durch Alkohol wärmen zu wollen. "Ein Alkoholrausch vermittelt nur die Illusion von Wärme - in Wirklichkeit kühlt der Körper aus", hiess es.

Örtlichen Medien zufolge kam es an den Flughäfen der Region kältebedingt zu Flugausfällen. Die Verwaltung der Stadt Raduschny teilte mit, dass an allen Schulen der Unterricht ausfalle. Im Internet kursierten Videos von Thermometern, die die Temperatur nicht mehr messen können: Ihre Skala reicht "nur" bis minus 50 Grad.

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SDA-ATS