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Moskau - Im Konfliktgebiet Nordkaukasus haben russische Spezialeinheiten bei zwei Sondereinsätzen mindestens zehn islamistische Aufständische getötet. Ein Polizist kam ums Leben, als die Sicherheitskräfte in in der Teilrepublik Dagestan eine Gruppe Untergrundkämpfer verfolgten.
Fünf Islamisten seien getötet worden, teilte das Innenministerium von Dagestan am Samstag nach Angaben der Agentur Itar-Tass mit. Die "Banditen", wie sie offiziell genannt werden, sollen für zahlreiche Anschläge in der verarmten Region verantwortlich gewesen sein.
In der benachbarten Teilrepublik Kabardino-Balkarien wurden nach Behördenangaben fünf Aufständische getötet, die sich in einem Haus in der Hauptstadt Naltschik verschanzt hatten. Die Untergrundkämpfer streben ein von Moskau unabhängiges "Kaukasus-Emirat" an.

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SDA-ATS