Navigation

Russland bezeichnet westliche Syrien-Resolution als "unannehmbar"

Dieser Inhalt wurde am 12. Juli 2012 - 17:20 publiziert
(Keystone-SDA)

Russland, eine der Vetomächte im UNO-Sicherheitsrat, lehnt den westlichen Vorschlag für eine neue Syrien-Resolution ab. Das Land bezeichnete den Entwurf als "unannehmbar".

Der Entwurf von Deutschland, Frankreich, Grossbritannien und den USA setzte Assad ein zehntägiges Ultimatum, um den Waffenstillstandsplan des internationalen Sondervermittlers Kofi Annan umzusetzen. Ebenso sollte das Regime schwere Waffen aus den Städten abziehen. Andernfalls sollten harte wirtschaftliche und diplomatische Sanktionen drohen.

Russland werde im UNO-Sicherheitsrat gegen den Vorschlag votieren, falls das Papier am (heutigen) Donnerstag zur Eilabstimmung gestellt würde, sagte Vize-Aussenminister Gennadi Gatilow der Agentur Interfax.

Moskau sei weiterhin zu Verhandlungen über eine gemeinsame Resolution bereit. Doch sein Land lehne Drohungen gegen den umstrittenen Präsidenten Baschar al-Assad ab.

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Webseite importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@swissinfo.ch

Diesen Artikel teilen

Diskutieren Sie mit!

Mit einem SWI-Account erhalten Sie die Möglichkeit, Kommentare auf unserer Webseite sowie in der SWI plus App zu erfassen.

Login oder registrieren Sie sich hier.