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Russland hat am Mittwoch im UNO-Sicherheitsrat einen überarbeiteten Resolutionsentwurf für den Kampf gegen die Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) eingebracht. Am Einbezug des syrischen Machthabers Baschar al-Assad hält Russland fest.

"Wir rufen zu einer engeren Zusammenarbeit unter all denen auf, die in Syrien und im Irak kämpfen", sagte Moskaus UNO-Botschafter Witali Tschurkin nach der Sitzung hinter verschlossenen Türen. Der Sicherheitsrat strebe eine Einigung an, er sehe "keine grosse Kluft".

Frankreichs Präsident François Hollande hat nach den Anschlägen in Paris eine rasche Resolution des Sicherheitsrates zur Verstärkung des Kampfes gegen den IS gefordert. Paris will dafür einen eigenen Entwurf in New York einbringen.

Der russische Vorschlag werde nun "sorgfältig geprüft", um zu sehen, ob Teile davon in den französischen Resolutionsentwurf aufgenommen werden könnten, sagte Frankreichs UNO-Botschafter François Delattre.

Russland war mit seinem Vorstoss noch im September am Widerstand der USA, Grossbritanniens und Frankreichs gescheitert. Grund war die Forderung, der Kampf gegen den IS müsse "mit Zustimmung" des syrischen Machthabers Baschar al-Assad geführt werden.

Assad ist ein Verbündeter Moskaus. UNO-Botschafter Tschurkin bekräftigte am Mittwoch die Position. "Es würde die Möglichkeit unseres gemeinsamen Kampfes definitiv schwächen, wenn die syrische Regierung ignoriert würde."

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SDA-ATS