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Moskau - Russland wirft den USA den Bruch mehrerer Abrüstungsverträge vor. Darunter seien auch die Verträge über den Abbau der strategischen Waffen (START I) und die konventionelle Rüstung, erklärte das russische Aussenministerium am Samstag.
So hätten die USA Sorgen der Regierung in Moskau über die Enthaltung des START-Abkommen nicht ausgeräumt. Zudem hätten die Vereinigten Staaten Informationen über Tests von Interkontinentalraketen nicht übermittelt.
Schliesslich seien geheime Dokumente aus dem Atomwaffenlabor in Los Alamos letztendlich in der Hand von Rauschgifthändlern gelandet.
Russland warf den USA darüber hinaus vor, Kontrollen über die Einhaltung von Pflichten aus Verträgen über die Abrüstung biologischer und chemischer Waffen nicht zuzulassen.
Die russischen Vorwürfe sind möglicherweise eine Reaktion auf die Entscheidung eines Senatsausschusses, die Abstimmung über das START-II-Abkommen auf September zu vertagen.

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SDA-ATS