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Daniela Ryf gewinnt in überlegener Manier die Ironman-EM. In Frankfurt distanziert die Schweizerin die Konkurrenz um beinahe eine halbe Stunde.

Die 31-jährige Solothurnerin unterbot in 8:38:44 den Streckenrekord aus dem Vorjahr, der auf einer um fünf Kilometer kürzeren Radstrecke aufgestellt worden war, um 9:14 Minuten. Nach 3,8 km Schwimmen, 185 km Radfahren und 42,195 km Laufen wäre Ryf mit ihrer Zeit im Männer-Rennen auf Position 7 gelandet - unmittelbar hinter dem besten Schweizer Philipp Koutny (8:32:13).

Die dreifache Ironman-Weltmeisterin setzte sich mit 26:35 Minuten vor der Amerikanerin Sarah True durch. Die australische Vorjahressiegerin Sarah Crowley verlor über 32 Minuten auf die Schweizerin. Ryf und True stiegen zwar gemeinsam aus dem Wasser, nach 13 km auf der Radstrecke hatte Ryf aber bereits einen Vorsprung von über zwei Minuten herausgefahren. "Ich fühlte mich stark und konnte richtig Gas geben. Ich hatte viel Spass unterwegs", blickte Ryf auf ihren erst zweiten Wettkampf in diesem Jahr zurück. Anfang Juni hatte sie zum Saisoneinstieg den Ironman 70.3 in Rapperswil-Jona überlegen gewonnen.

Bei den Männern gewann der zweifache Ironman-Weltmeister Jan Frodeno zum zweiten Mal nach 2015 den EM-Titel. Der Deutsche setzte sich mit über sieben Minuten Vorsprung auf den Schweden Patrik Nilsson durch. Der deutsche Vorjahressieger Patrick Lange wurde Dritter.

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SDA-ATS