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Daniela Ryf sagt, dass der Angriff auf die Weltbestzeit an der Challenge Roth vom 9. Juli angesichts ihres Trainingsrückstandes "nicht ganz realistisch scheint".

"Doch zum vornherein gebe ich mich sicher nicht geschlagen", betonte die 30-jährige Solothurnerin weiter in einem Interview mit der Nachrichtenagentur sda Genf. Zumal sie im Trainingsalltag die Folgen der Rückenverletzung, die sie wochenlang beeinträchtigt hat, nicht mehr spüre.

Durch die Verletzung hatte Ryf ihren Trainingsumfang im April und Mai reduzieren müssen. Dennoch gewann die zweifache Ironman-Weltmeisterin Anfang April in Port Elizabeth die offenen afrikanischen Ironman-Meisterschaften.

In Roth in der Nähe von Nürnberg hatte Ryf im Vorjahr ohne spezifische Vorbereitung in 8:22:04 Stunden die drittbeste Ironman-Zeit aller Zeiten bei den Frauen realisiert. Den Rekord hält die nicht mehr aktive Britin Chrissie Wellington, die 2011 und ebenfalls in Roth nach 8:18:13 Stunden die Ziellinie überschritt.

SDA-ATS