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Investor Samih Sawiris verteidigt im "SonntagsBlick" seine Beziehungen zum ägyptischen Ex-Präsidenten Mubarak und die Geschäfte im Land: "Es ist ein grosser Unterschied, ob man eine Diktatur toleriert oder unterstützt hat", sagt Sawiris im Interview.

"Wir lieben unser Land. Wir leben gerne dort. Wir arbeiten und investieren in Ägypten. Aber wir haben nie mit der Regierung Geschäfte gemacht", so Sawiris zu den eigenen unternehmerischen Tätigkeiten und zu jenen seiner beiden Brüder. "Das Wichtigste, was wir von unserem Vater gelernt haben: ja keine Geschäfte mit der Regierung zu machen", sagt Sawiris.

Das Feriendorf El Gouna hat Sawiris bauen können auf geschenktem Boden und ohne jegliche gesetzliche Auflagen. "Es war die einzige realistische Strategie, um den Tourismus zu entwickeln", sagt Sawiris. "Der Staat hatte kein Geld, um zu investieren, also gab er Investoren Land. Es war nur Wüste. Wir bauten dann alles auf eigene Kosten."

So entstanden 180'000 Hotelzimmer, wovon Sawiris gemäss eigenen Angaben 6000 besitzt. Insgesamt würden diese dem Land jährlich 4 Mrd. Dollar einbringen. Der Tiefpunkt habe El Gouna mit fünf Prozent der Auslastung hinter sich.

"Jetzt sind wir bei 30 Prozent. Die Nachfrage ist da", so der Unternehmen, der auch in der Schweiz in Andermatt UR eine Ferienanlage baut. Doch es fehle an Flugkapazitäten nach Ägypten. "Deshalb werden wir wohl noch bis in den Sommer hinein leiden müssen".

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SDA-ATS