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Im Oktober stellte Samsung die Produktion des Flaggschiffs Note 7 wegen Explosionsgefahr ein. Nun nehmen die Südkoreaner offenbar einen neuen Anlauf - mit verbessertem Akku. (Archiv)

KEYSTONE/AP/LEE JIN-MAN

(sda-ats)

Nach dem Debakel um das explosionsgefährdete Galaxy Note 7 will Hersteller Samsung die zurückgenommenen Geräte offenbar erneut verkaufen.

Südkoreanische Medien berichteten am Dienstag, am 7. Juli starte der Verkauf der Smartphones, ausgestattet mit neuem Akku und einem verbesserten Betriebssystem. Das so aufbereitete Smartphone solle unter dem Namen Galaxy Note Fandom Edition in die Läden kommen, der Preis solle unter 700'000 Won (600 Franken) liegen.

Samsung wollte die Berichte nicht kommentieren. Der weltweit grösste Smartphonehersteller hatte die Produktion des Galaxy Note 7 im Oktober eingestellt, weil mehrere Geräte zuvor explodiert waren oder Feuer gefangen hatten. Schuld waren fehlerhafte Akkus.

Das Debakel hatte Samsung Milliardensummen an Einnahmen gekostet und den Ruf des Unternehmens beschädigt. Rund drei Millionen Geräte nahm Samsung zurück. Der neue Name für diese Smartphones, Fandom Edition, bedeutet Auflage für die Fangemeinde.

SDA-ATS