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Jerusalem - Nach heftigen Wortgefechten zwischen Israel und Syrien bemüht sich der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu jetzt, die Wogen zu glätten. Israel habe friedliche Absichten, bekräftigte Netanjahu zu Beginn der Kabinettssitzung in Jerusalem.
"Israel strebt nach Friedensabkommen mit all seinen Nachbarn, wir haben es mit Ägypten und Jordanien getan und wir können es auch mit Syrien und den Palästinensern tun", sagte der Regierungschef gemäss israelischen Medienberichten.
Der 60-Jährige wiederholte allerdings seine Forderung, Friedensverhandlungen mit Syrien müssten ohne Vorbedingungen aufgenommen werden.
Netanjahus Äusserungen folgten auf Drohungen seines Aussenministers Avigdor Lieberman. Dieser hatte den syrischen Präsidenten Baschar al-Assad vor dem Sturz des Regimes gewarnt, falls Syrien Israel angreifen sollte.
Der ultra-rechte Politiker hatte damit am Donnerstag auf Äusserungen Assads reagiert, wonach Israel es mit einem Frieden nicht ernst meine und die gesamte Region in Richtung Krieg treibe. Syriens Aussenminister Walid al-Muallim hatte zudem die israelische Führung aufgefordert, sich nicht mehr wie "Hooligans" zu benehmen.
Syrien fordert im Gegenzug für Frieden die Rückgabe der 1967 von Israel besetzten Golanhöhen.

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SDA-ATS