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Die Nahrungsmittelhilfe für Syrien kann wiederaufgenommen werden - grösstenteils dank einem Beitrag Saudi-Arabiens von 104 Millionen Dollar an das Welternährungsprogramm (WFP). Davon ist die Hälfte für Syrien. Auch die Schweiz stockte ihren Beitrag am Mittwoch auf.

Die Humanitäre Hilfe des Bundes unterstützt das UNO-Welternährungsprogramm mit zusätzlichen vier Millionen Franken, wie das Eidg. Departement für auswärtige Angelegenheiten (EDA) mitteilte. Der Beitrag ist Teil eines vom Bundesrat gesprochenen Zusatzkredites von 20 Millionen Franken, womit sich die Schweizer Hilfe für Syrien auf insgesamt 122 Millionen Franken beläuft.

Aus Geldmangel hatte das UNO-Welternährungsprogramm seine Nahrungsmittelhilfe an 1,7 Millionen Flüchtlinge in den Nachbarstaaten Syriens Anfang Dezember eingestellt.

Wichtige Geberländer seien ihren Verpflichtungen nicht nachgekommen, hatte es geheissen. Die Organisation brauchte nach eigenen Angaben umgehend 64 Millionen US-Dollar, um syrische Flüchtlinge im Laufe des Monats Dezember zu unterstützen.

Betroffen sind vor dem Bürgerkrieg geflohene Menschen in Jordanien, dem Libanon, dem Irak, in der Türkei und in Ägypten. Bereits im September hatte das WFP angekündigt, die Lebensmittelrationen von Flüchtlingen zu kürzen.

Auch andere Hilfsorganisationen hatten zuletzt vor einer drohenden Notlage in der Region durch den bevorstehenden Winter gewarnt. So klagte das Kinderhilfswerk UNICEF über Finanzlücken, deretwegen keine Hilfspakete an hunderttausende Kinder ausgeliefert werden konnten.

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SDA-ATS