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Ein 42-jähriger Mann, der Ende Februar bei einem Tauchgang unter Eis im Davosersee verunglückte, ist an Schäden durch Sauerstoffmangel gestorben. Diesen Befund ergaben rechtsmedizinische Untersuchungen am Kantonsspital Graubünden in Chur.

Es sei "höchstwahrscheinlich" davon auszugehen, dass die Sauerstoffmangel-Schäden zum Tod des 42-Jährigen geführt hätten, sagte Maurus Eckert, Sprecher der Bündner Staatsanwaltschaft, am Donnerstag zu einem Bericht des "Tages-Anzeiger". Die polizeilichen Untersuchungen über die Umstände des Unfalls seien noch nicht abgeschlossen.

Der Mann war bei den Vorbereitungen zu einem Weltrekordversuch im Tauchen ohne Sauerstoff unter Eis schwer verletzt worden. Er starb tags darauf nach der Einlieferung ins Spital.

Der Verstorbene gehörte zur Equipe des Apnoe-Tauchers Peter Colat aus Rafz ZH. Colat wollte im Davosersee den Guinessbuch-Weltrekord im sauerstofflosen Streckentauchen unter Eis brechen. Das Vorhaben wurde nach dem Unfall abgebrochen.

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SDA-ATS