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SBB schafft die Ruheabteile in der 2. Klasse wieder ab

Dieser Inhalt wurde am 29. Oktober 2009 - 15:46 publiziert
(Keystone-SDA)

Bern - Mehr neue Cisalpino-Züge, Abschaffung der Ruheabteile in der 2. Klasse und eine Pauschale von 5 Franken für persönliche Beratung bei internationalen Billetten: Mit dem Fahrplanwechsel vom 13. Dezember 2009 sind verschiedene Neuerungen verbunden.
Neu wird die Strecke Basel-Mailand mit dem neuen Cisalpino-Modell ETR610 befahren; wie bisher verkehren täglich drei Züge pro Richtung. Wie die SBB am Donnerstag weiter mitteilte, werden ausserdem auf der Strecke Genf-Mailand und umgekehrt täglich vier der neuen Cisalpino verkehren, einer davon bis nach Venedig. Bisher standen den Reisenden zwischen Genf und Mailand zwei tägliche Verbidnungen zur Verfügung.
Vorgänger des neuen Cisalpino-Modells - das bisherige, inzwischen revidierte "Sorgenkind" - verkehren täglich im Zweistundentakt zwischen Zürich und Mailand, pro Richtung sieben Züge. Neu ist, dass die Reisenden nicht mehr in Lugano umsteigen müssen, wie SBB-Sprecher Jean-Louis Scherz auf Anfrage sagte. Die Verantwortung für den Cisalpino-Verkehr liegt inzwischen wieder bei der SBB und Trenitalia.
Neu werden zudem täglich fünf TGV-Züge zwischen Paris und Basel/Zürich verkehren, in der Gegenrichtung sind es deren vier. Das Angebot wurde um jeweils eine Verbindung erhöht. Dank Streckenausbauten verkürzt sich die Reisezeit des TGV zwischen Lausanne und Paris um 15 Minuten.

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