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Oberhalb von Cresciano TI hat die SBB unsicheres Felsmaterial ausgemacht. Damit die Bevölkerung und die Bahnlinie nicht gefährdet werden, muss dort am Sonntag gesprengt werden.

KEYSTONE/ALESSANDRO DELLA BELLA

(sda-ats)

Felsbewegungen oberhalb der Gotthard-Bahnlinie in Cresciano TI bereiten der SBB Sorgen. Sie will deshalb Sonntag früh eine Sprengung durchführen. Dafür müssen auch zahlreiche Häuser evakuiert werden.

Die instabile Felswand müsse am Sonntag um fünf Uhr gesprengt werden, um die Sicherheit der Bewohner in Cresciano zu garantieren, teilte die SBB am Freitag mit. Insgesamt müssten die Bewohner von 20 Wohnhäusern in der Zone für zwei Stunden evakuiert werden.

Oberhalb von Cresciano ist es laut der SBB in den vergangenen Wochen zu derart starken Felsbewegungen gekommen, dass nun eingeschritten werden müsse. Hundert Kubikmeter Gestein könnten sich ansonsten oberhalb der Bahnlinie "in relativ kurzer Zeit" von der Wand lösen.

Grössere Auswirkungen auf den Bahnverkehr soll die Sprengung nicht haben. Gemäss der SBB müsse allenfalls mit Verspätungen von wenigen Minuten gerechnet werden.

Sowohl am Nord- als auch am Südeingang des Gotthardbasistunnels gebe es Felsformationen, die in Bewegung seien, so die SBB. Sie würden ständig überwacht.

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SDA-ATS