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Berlin - In Deutschland wollen der Bund und die 16 Bundesländer Konsequenzen aus dem jüngsten Dioxin-Skandal ziehen. Sie verständigten sich auf schärfere Kontrollen von Futtermitteln. Das gab die Vorsitzende der Konsumentenschutzministerkonferenz, Ingelore Rosenkötter aus Bremen, in Berlin bekannt.
Der Aktionsplan erweitert den Zehn-Punkte-Plan, den die deutsche Konsumentenschutzministerin Ilse Aigner (CSU) vorgelegt hatte, auf 14 Punkte. Durch Massnahmen unter anderem zu besserer Kontrolle und mehr Transparenz sollen Skandale wie der jüngste um Dioxin verhindert werden.
Dabei waren belastete Industriefette in Futtermittel gelangt. Mit Dioxin belastete Eier und Schweinefleisch war in den Handel gelangt.
Einig waren sich die Minister über die Trennung der Produktion von Fetten für die Technik und für Futtermittel, die Zulassungspflicht für Futtermittelbetriebe und eine Verbesserung der Kontrollen. Sowohl die staatlichen Kontrollen als auch die Eigenkontrollen der Betriebe sollen verbessert werden.

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SDA-ATS