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Simon Schenk tritt nach über 19 Jahren in der Organisation der ZSC Lions per Ende Saison zurück.

Der Emmentaler kündete seinen jährlich beidseits kündbaren Vertrag nach zehn Jahren als Sportchef der GCK Lions, will aber anderswo im Sport verbleiben.

Mit dem Noch-Sportchef der GCK Lions verlässt ein Schwergewicht in Sachen Knowhow die Organisation. Der frühere Schweizer Nationaltrainer stiess vor knapp zwei Jahrzehnten, kurz nach der Fusion des ZSC mit der GC-Eishockeysektion, zu den Zürchern, bei denen er zuerst Sportchef war und einige Monate später auch Geschäftsführer wurde. Mit geschickten Transfers führte er den einstigen Liftklub ZSC Lions an die nationale Spitze.

Bereits 2000 wurden die Zürcher nach 39 titellosen Jahren Meister. Und sie konnten den Titel ein Jahr später erfolgreich verteidigen. Seit 2006 ist Schenk für die GCK Lions verantwortlich. Die heutige Struktur mit der Ausbildungspyramide wurde vom Emmentaler mitentwickelt und gilt für viele Klubs in der Schweiz als Vorbild.

Zu den Höhepunkten in seiner Zeit in der Lions-Organisation gehören die beiden Meistertitel 2000 und 2001 sowie die Siege am Continental Cup 2001 und 2002. Zudem zeichnete er dafür mitverantwortlich, dass zahlreiche Spieler aus dem Fanionteam den Durchbruch auf höherer Ebene schafften (NLA bis NHL).

Als Sportchef bewies Simon Schenk besonders bei Goalie-Fragen ein gutes Händchen. Er holte nicht nur den heutigen Stammtorhüter der ZSC Lions, Lukas Flüeler, 2007 zu den GCK Lions, sondern hatte bereits dessen legendären Vorgänger Ari Sulander 1998 nach Zürich gelotst.

Neben dem Sportchef gab es auch den Trainer und Spieler Schenk. Unter anderem trainierte Simon Schenk die heutigen SCL Tigers, Olten sowie zweimal die Schweizer Nationalmannschaft (1985 bis 1990 sowie 1995 bis 1997). Als Spieler wurde er 1975/1976 Schweizer Meister mit Langnau.

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SDA-ATS