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Fussball - Die beiden Westschweizer Teams stehen in der 10. Runde der Super League unter Beobachtung. Für die Trainer von Sion (gegen Basel) und Lausanne (gegen Aarau) geht es in Auswärtsspielen um den Job.
Ein Blick auf die Rangliste genügt, um die Probleme der Klubs aus der Romandie aufzuzeigen. Lausanne erlebte mit zwei Punkten aus neun Partien einen ähnlich schlechten Saisonstart wie im letzten Jahr. Ein Sieg im Direktduell vom Mittwoch in Sitten hätte gereicht, um die Lage wenigstens ein wenig zu entschärfen. Anstatt zwei beträgt der Rückstand auf die neuntklassierten Walliser nun acht Punkte. Präsident Alain Joseph sprach sich vor dem Duell bei Aufsteiger Aarau (noch) nicht gegen seinen Trainer Laurent Roussey aus."Wir werden uns nach der Partie zusammensetzen und die Lage analysieren." Nach dem 1:2 in Sitten und vor der womöglich wegweisenden Partie im Aargau wollte der Präsident allerdings weder Team noch Trainer sehen.
Mit dem Rücken zur Wand steht auch Michel Decastel. Der Trainer des FC Sion ist vom Boulevard längst hinterfragt worden, die auffällige Nähe von Präsident Christian Constantin im Training und auf der Spielerbank in den letzten zwei Wochen lässt nichts Gutes verheissen. Die Zeit von Decastel sei abgelaufen, glauben viele. Constantin selber bekräftigte, dass er nie die Absicht gehabt habe, den Coach schon in der letzten Woche zu wechseln. In der Sprache des Architekten hiess dies, "keine Kurzschlusshandlung zu begehen". Nun will er die Partie am Samstag in Basel abwarten, wo Sion seit 16 Jahren nicht mehr gewonnen hat.
In der zweiten Partie am Samstag empfangen die Grasshoppers den FC St. Gallen zum Spitzenspiel. Die Zürcher sind nach dem 2:0 in Luzern erstmals Leader in dieser Saison, die Ostschweizer seit mittlerweile zwölf Pflichtspielen ungeschlagen. Am Sonntag empfängt Luzern um 13.45 Uhr Thun, um 16 Uhr spielen die Young Boys, die seit vier Spielen ohne Sieg sind, gegen den FC Zürich.

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SDA-ATS