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Mehrere US-Behörden bestätigen, dass die McCulloch nach rund 100 Jahren auf dem Meeresgrund gefunden wurde.

KEYSTONE/AP/LINDA WANG

(sda-ats)

Vor der kalifornischen Küste ist ein hundert Jahre altes Schiffswrack entdeckt worden. Die US-Küstenwache und der Wetter- und Ozeanografie­Behörde (NOAA) bestätigen, dass es sich dabei um die am 13. Juni 1917 gesunkene USCGC McCulloch handelt.

Das Schiff der Küstenwache war damals im dichten Nebel mit einem Passagierschiff zusammengestossen und vor der Küste nahe der Stadt Santa Barbara auf den Grund des Pazifiks gesunken. Die Crew wurde gerettet.

Das Wrack in etwa 100 Metern Tiefe war im vorigen Jahr gesichtet worden. Tauchroboter machten Fotos von den Überresten, die mit historischen Aufnahmen verglichen wurden. Anhand besonderer Merkmale, etwa einer Torpedoanlage und eines Propellers, konnte das Schiff nunmehr identifiziert werden.

Das 1896 gebaute Schiff war während des Spanisch-Amerikanischen Kriegs von 1898 vor der Küste der Philippinen im Einsatz. Vom Heimathafen San Francisco patrouillierte die McCulloch später auch vor Alaska und im Beringmeer. Das Wrack des 66 Meter langen dampfbetriebene Schiffs soll vorerst auf dem Meeresboden bleiben.

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SDA-ATS