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New York - Schlafmangel kann bei Jugendlichen Depressionen auslösen und zu Selbstmordgedanken führen. Dies geht aus einer Studie der New Yorker Columbia-Universität hervor, die die Schlafgewohnheiten von 15'659 Schülern unter die Lupe nahm.
Demnach haben Jugendliche, die regelmässig nach Mitternacht schlafen gehen, ein 24 Prozent höheres Risiko, an Depressionen zu erkranken, als solche, die vor 22.00 Uhr schlafen.
Laut der in der Zeitschrift "Sleep" veröffentlichten Studie ist für sie auch das Risiko von Selbstmordgedanken um 20 Prozent höher. US-Schlafwissenschaftler empfehlen für Jugendliche mindestens neun Stunden Schlaf.
"Unsere Ergebnisse passen zu der Theorie, dass Schlafmangel ein Risikofaktor für Depressionen ist", folgerte der Hauptverfasser der Studie, James Gangwisch. Ausreichend guter Schlaf könne somit als Präventivmassnahme oder Therapie bei Depressionen eingesetzt werden.

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SDA-ATS