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Chinas Regierung will die Chinesinnen dazu bringen, Schminke und Pflegeprodukte im In- statt im Ausland einzukaufen. Deshalb senkt sie die Konsumsteuer auf Kosmetikprodukte. (Symbolbild)

KEYSTONE/EPA/ALEX HOFFORD

(sda-ats)

Schönheitskur für die chinesische Konjunktur: Um die Binnennachfrage zu stärken, senkt die Regierung in Peking die Konsumsteuer auf Kosmetikprodukte und schafft sie teilweise sogar ganz ab.

Das Finanzministerium kündigte am Freitag an, die Steuer auf höherpreisige Kosmetik von 30 auf 15 Prozent zu reduzieren und sie für alle anderen Pflegeprodukte komplett zu erlassen. Die Reform soll bereits am 1. Oktober in Kraft treten.

Die Regierung verspricht sich davon, die Produkte für heimische Konsumenten günstiger zu machen. Viele Chinesen kaufen sie bislang lieber im Ausland ein, da sie dort billiger zu haben sind. "Kosmetikhersteller könnten von der Steuersenkung etwas profitieren, da ihre Preise konkurrenzfähiger werden", sagt Analystin Jessie Guo vom Finanzhaus Jefferies. Die Binnennachfrage könne dadurch "moderat" angeschoben werden.

Die Regierung hat bereits mit einer Reihe von Massnahmen versucht, die Produkte im Inland zu vergünstigen. Ziel ist es, die chinesische Wirtschaft, die stark von der derzeit schwächelnden Produktion und Exporten abhängig ist, mehr auf den Binnenkonsum auszurichten.

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SDA-ATS