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In insgesamt neun Fällen haben Schmuckdiebe im Tessin in den vergangenen Wochen Senioren ausgetrickst. Indem die Täter als Pärchen an Haustüren auftraten und sich als Freunde eines Verwandten ausgaben, hätten sie sich Einlass in die Wohnungen verschafft, teilte die Polizei am Mittwoch mit.

Die Diebe führten gemäss Polizei selbst Schmuck mit sich. Mit der Erklärung, keinen sicheren Aufbewahrungsort zu kennen, baten sie die späteren Opfer, den Schmuck für sie zu verstecken. Die Senioren zeigten daraufhin arglos den Ort, an dem sie ihre eigenen Wertgegenstände aufbewahrten.

Vor dem Verlassen des Hauses bat immer einer der Täter, die Toilette benutzen zu dürfen. Bei dieser Gelegenheit schnappte er sich den gesamten Schmuck der Wohnungsbesitzer.

In den neun Fällen der vergangenen Woche habe der finanzielle Schaden der Opfer zwischen wenigen hundert und mehreren tausend Franken variiert, teilt die Polizei mit. Die Täter seien in einigen Fällen auch einzeln aufgetreten. Die Polizei fahndet nach ihnen.

SDA-ATS