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Bis zu den Hüften im Schnee befreit diese Frau in Erie den Hauseingang von den Schneemassen

KEYSTONE/AP Erie Times-News/GREG WOHLFORD

(sda-ats)

Ganz so weisse Weihnachten wünschten sich die Bewohner der US-Stadt Erie wohl kaum: Noch nie fiel in der Küstenstadt im nordöstlichen Bundesstaat Pennsylvania so viel Schnee wie am ersten Weihnachtsfeiertag.

Innerhalb von zwei Tagen kam es zu anderthalb Meter hohen Schneemassen, von denen die Bewohner in sozialen Netzwerken scherzhaft als "Snowmageddon" (Schnee-Armageddon) sprachen.

Unter dem Stichwort veröffentlichten sie Fotos von dem Schneesturm, auf denen etwa in den Massen vergrabene Fahrzeuge zu sehen sind. Behörden riefen Bewohner dazu auf, nur in dringenden Fällen vor die Haustür zu gehen.

Sie empfahlen, sich höchstens mit Notfallkoffern mit Abschleppseilen, Taschenlampen, Schaufeln und Fackeln auf die Strasse zu wagen. "Die Truppen sind draussen, können aber einfach nicht mit den Schneemassen mithalten", sagte ein Behördenvertreter auf Facebook.

Laut Meteorologen führten eisige Winde, die über den Eriesee bliesen, zu den gewaltigen Schneemassen. Der Eriesee ist einer der fünf Grossen Seen Nordamerikas. Wetterbehörden rechneten damit, dass weiterhin rund drei bis fünf Zentimeter Schnee pro Stunde fallen.

Am 25. Dezember wurde der Wetterbehörde zufolge mit 86 Zentimetern Schnee ein Rekord aus dem November 1956 geknackt, als in Erie 51 Zentimeter Schnee gelegen hatten. Der gesamte Dezember ist der verschneiteste in der Geschichte der Stadt: Insgesamt fielen bereits 245 Zentimeter Schnee.

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