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Tod nach Pobacken-Injektion: In Brasilien starb eine Patientin wenige Stunden nach einer Schönheitsoperation in der Wohnung eines Chirurgen.

KEYSTONE/GAETAN BALLY

(sda-ats)

Ein nach dem Tod einer Patientin geflüchteter brasilianischer Schönheitschirurg mit dem Spitznamen Dr. Popo ist gefasst. Denis Furtado sei nach vier Tagen auf der Flucht in einem Bürogebäude in Rio de Janeiro festgenommen worden, teilte die Polizei am Donnerstag mit.

Die Festnahme sei auf einen anonymen Hinweis hin erfolgt, erklärte die Polizei im Kurzbotschaftendienst Twitter. Auch die Mutter des Schönheitschirurgen, bei der es sich um eine Komplizin handeln soll, wurde festgenommen.

Der 45-jährige Furtado war untergetaucht, nachdem eine Patientin wenige Stunden nach einer in seiner Wohnung vorgenommenen illegalen Operation in einem Spital gestorben war. Der Chirurg hatte der Frau Polymethylmethacrylat in die Pobacken injiziert. Für die riskante OP hatte die Frau 2000 Kilometer bis nach Rio de Janeiro zurückgelegt.

Furtado muss sich nun wegen fahrlässiger Tötung und Bildung einer krimineller Vereinigung verantworten. Der Fall sorgt in Brasilien für grosse Schlagzeilen.

Nach den USA ist Brasilien das Land, in dem die meisten Schönheitsoperationen ausgeführt werden. Furtado hat im Online-Dienst Instagram 650'000 Abonnenten.

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SDA-ATS