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Sekundarschüler sollen vor Ort lernen, wie die direkte Demokratie funktioniert. In der zweiten Februar-Hälfte kommen elf Klassen aus sieben Kantonen in die Bundesstadt, wo sie unter anderem Unterschriften sammeln und im Nationalratssaal politisieren.

Der Verein Schulen nach Bern führt die beiden Staatskundewochen vom 14. bis 18. und vom 21. bis 25. Februar durch, wie der Verein am Donnerstag mitteilte. Es ist bereits das vierte Mal, das sich Schüler der Sekundarstufe I (siebtes bis neuntes Schuljahr) als Politikerinnen und Politiker versuchen.

Jede Klasse hat im Vorfeld eine Volksinitiative eingereicht - bis Beginn der Staatskundewoche muss sie mindestens 100 Unterschriften sammeln, damit das Begehren gültig ist. Die Schüler haben unter anderem folgende Initiativen lanciert: "Keine Gesundheitskosten für Kinder", "Mutterschaftsurlaub von 14 Monaten", "Gerechte Löhne für alle" und "Senkung der Preise im öffentlichen Verkehr".

Die Jugendlichen übernehmen während einer Woche die Rolle einer Nationalrätin oder eines Nationalrats, wie es im Communiqué heisst: In Fraktionen und Kommissionen behandeln sie die Volksbegehren.

Die öffentliche Nationalratssession "Schulen nach Bern" findet dann im echten Nationalratssaal statt, mit den alt Bundesrätinnen Elisabeth Kopp und Ruth Dreifuss in der Rolle des Bundesrats.

Die Klassen stammen aus den Kantonen Aargau, Bern, Basel-Landschaft, St. Gallen, Thurgau, Genf und Wallis.

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SDA-ATS