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Zwei Monate vor der Heim-WM auf der Lenzerheide befindet sich Nino Schurter im Fahrplan. Der Bündner erringt im italienischen Val di Sole seinen 29. Weltcupsieg.

Schurter distanzierte seinen letzten Begleiter, den Südtiroler Gerhard Kerschbaumer, im Finish um sechs Sekunden. Dritter wurde der Niederländer Mathieu van der Poel mit mehr als einer Minute Rückstand. Zweitbester Schweizer war Florian Vogel auf Platz 5.

Nachdem Schurters einjährige Siegesserie beim Saisonauftakt in Südafrika wegen eines Pedal-Malheurs im Zielsprint gerissen war, triumphierte der 32-jährige Weltcupleader nun wieder dreimal in Folge.

Auf dem im Vergleich zu den früheren Jahren anspruchsvoller gestalteten Kurs im Trentino fuhr Schurter ab der zweiten von sieben Runden mehrere Runden alleine an der Spitze, ehe der ehemalige U23-Weltmeister Kerschbaumer noch einmal aufschliessen konnte. Auf den letzten Metern verfügte der Schweizer dann über die grösseren Kraftreserven.

Platz 3 und Gesamtführung für Neff

Jolanda Neff verpasste als Dritte ihren elften Weltcupsieg im Cross-Country, eroberte sich aber die Führung in der Gesamtwertung zurück. Eine Woche nach ihrem Triumph an den Schweizer Meisterschaften auf der Strasse musste die St. Gallerin in ihrer Kerndisziplin der polnischen Kross-Teamkollegin Maja Wloszczowska und der zweitplatzierten Kanadierin Emily Batty den Vortritt lassen.

Der Podestplatz genügte Neff, um im vierten von sieben Rennen die Führung im Gesamtweltcup von Annika Langvad zu übernehmen. Die Dänin schied nach einem Massensturz in der Anfangsphase mit Verdacht auf eine Verletzung an der linken Hand aus. In den Sturz war auch Linda Indergand verwickelt. Für die Urnerin war das spektakuläre Rennen ebenfalls früh gelaufen, sie kam aber glimpflich davon. Zweitbeste Schweizerin war Alessandra Keller als Sechste.

Ein Missgeschick in einer Steigung unterbrach Neffs Angriff auf die an der Spitze fahrende Wloszczowska auf der Schlussrunde abrupt. Als sie mit einem Antritt die kleine Lücke schliessen wollte, rutschte sie aus, kam von der Strecke ab und musste den Rest des steilen Anstiegs laufend bewältigen. Zwar war sie in den technischen Passagen der Abfahrten jeweils die Schnellste, in der Folge musste sie aber auch Batty noch passieren lassen.

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SDA-ATS