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San Francisco - Gouverneur Arnold Schwarzenegger will in seinem letzten Amtsjahr vor allem mehr Arbeitsplätze in Kalifornien schaffen. Dies kündigte der gebürtige Österreicher am Mittwoch in Sacramento in der jährlichen Rede zur Lage des US-Bundesstaates an.
Der Republikaner machte sich in der Ansprache auch für eine Steuerreform und die Verbesserung des Bildungssystems in dem bevölkerungsreichsten Bundesstaat stark.
Schwarzenegger klagte über Milliardenausgaben für Gefängnisse. Per Verfassungszusatz wolle er festschreiben, dass der Staat prozentual nicht mehr Geld für den Strafvollzug als für die akademische Bildung ausgibt.
Schwarzenegger verwies auf die massiven Finanzsorgen Kaliforniens. Er bezifferte das Defizit für das laufende Haushaltsjahr auf 6,6 Milliarden Dollar, für das folgende Jahr sagte er ein Dreizehn-Milliarden-Dollar-Loch voraus.
Der Gouverneur will auch beim Bund um Geld bitten. Von jedem Dollar, der nach Washington fliesst, erhält Kalifornien nur 78 Cent zurück, klagte der Republikaner. Als Grenzstaat trage Kalifornien zudem eine schwere finanzielle Bürde mit den Kosten für illegale Einwanderung.

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SDA-ATS