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Nach sieben Siegen reisst die beeindruckende Serie der Schweizer Curler um Skip Peter De Cruz an der Weltmeisterschaft in Edmonton. Sie unterliegen dem starken schwedischen Team 4:10.

Valentin Tanner, Peter De Cruz, Claudio Pätz und Benoît Schwarz vom CC Genf gewannen in der Nacht auf Donnerstag zuerst gegen Italien 6:4. Dann jedoch mussten sie sich dem vom zweifachen Weltmeister Niklas Edin angeführten Titelfavoriten Schweden beugen.

Vor den letzten beiden Vorrundenspielen gegen Japan und China haben die Schweizer mit der ausgezeichneten Zwischenbilanz von 7:2 Siegen alles in der Hand. Ein weiterer Sieg reicht ihnen aus, um die Playoffs der besten vier Teams zu erreichen und zugleich dem Schweizer Männercurling den Platz an den Olympischen Spielen 2018 in Pyeongchang zu sichern. Selbst bei Niederlagen gegen Japan und China stünden die Chancen für die Schweizer noch gut. Sie könnten die Playoffs auch so entweder direkt oder im schlechtesten Fall über ein Tiebreak erreichen.

Die Schweizer Meister hielten den Match gegen die Schweden bis ins 7. End offen. Beim Stand von 4:5 und ohne Vorteil des letzten Steins gingen sie gewisse Risiken ein, die letztlich zu einem Fünferhaus für die Skandinavier und damit zur Entscheidung führten.

Im Match gegen Italien mussten die Schweizer wie schon in den vorangegangenen hart umkämpften Partien gegen Schottland und die Niederlande über die volle Distanz von zehn Ends gehen. Zum dritten Mal brachten sie den Sieg mit Können und guten Nerven nach Hause, nicht zuletzt dank dem bislang in der ganzen Woche stark aufspielenden Benoît Schwarz auf der vierten Position. Der hochbegabte Genfer könnte für sein Team auch ein Trumpf sein, wenn es am Wochenende um die Medaillen geht.

Der starke Auftritt der vom Luzerner Jean-Pierre Rütsche gecoachten Italiener mag auf den ersten Blick überraschen. Sie haben sich jedoch in den letzten Jahren leise und immer näher an die Besten herangetastet. Der baumlange Amos Mosaner auf der vierten Position zählt zu den talentiertesten Curlern. Der Genfer Joël Retornaz - er spielte einst zusammen mit dem heutigen Genfer Teamcoach Claudio Pescia für St. Galler Bär in der Swiss League - bringt als Skip auf der dritten Position viel Erfahrung in die relativ junge Crew.

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SDA-ATS