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Freiburg - Ein 37-jähriger Schwede ist am Freitag mit sage und schreibe 290 Stundenkilometern über die Autobahn A12 gebrettert. Ein fest installiertes Polizeiradar auf Freiburger Boden blitzte den Raser.
Wenig später konnte der Mann von der Waadtländer Polizei gestellt und der Freiburger Polizei übergeben werden. Diese nahm ihn in Gewahrsam.
Nachdem sie den Raser identifiziert und befragt hatte, entliess sie ihn wieder auf freien Fuss - allerdings ohne Fahrausweis und ohne seinen neu gekauften Mercedes-Benz SLS AMG, wie die Freiburger Kantonspolizei am Montag mitteilte.
Das Fahrzeug wurde von der Fachpresse als Ausrufezeichen auf Rädern oder als Supersportwagen wechselweise aber auch als Muskelprotz mit aggressiver Optik bezeichnet. Gegen 300'000 Franken kostet eine solche Karrosse. Das 571 PS starke Gefährt hat eine Höchstgeschwindigkeit von über 300 Kilometer pro Stunde.
Die Untersuchungsbehörden beschlagnahmten den Mercedes für allfällige technische Untersuchungen. Der Raser muss mit einer saftigen Strafe rechnen und sich wahrscheinlich vor Gericht verantworten.
Der Schwede sei der bisher schnellste auf einer Autobahn im Kanton Freiburg je gemessene Raser, sagte Polizeisprecher Benoît Dumas auf Anfrage.
Beim Bundesamt für Strassen (ASTRA) konnte man nicht sagen, ob es sich gar um einen schweizweiten Rekordwert handelt. Eine entsprechende Statistik werde nicht geführt, sagte ASTRA-Sprecher Thomas Rohrbach. Der Wert sei aber immerhin rekordverdächtig.

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SDA-ATS