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Freiburg - Der Schwede, der vergangene Woche auf der Autobahn A12 im Kanton Freiburg mit 290 Stundenkilometern geblitzt wurde, hatte nach eigenen Angaben einen defekten Tachometer im Auto. Eine technische Untersuchung des Wagens soll zeigen, ob das zutrifft.
Das gab Untersuchungsrichter Markus Julmy am Dienstag in einem Communiqué bekannt. Er wies überdies darauf hin, dass der Wagen legal mit einem provisorischen deutschen Nummernschild unterwegs war.
Der Mercedes-Benz SLS AMG war letzten Freitag von einem fest installierten Polizeiradar geblitzt worden. Der Raser wurde identifiziert, befragt und wieder freigelassen - allerdings ohne Fahrausweis. Er wird sich vermutlich vor Gericht verantworten müssen. Die 290 Stundenkilometer sind schweizweit rekordverdächtig.

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SDA-ATS