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Fedcup - In der Fedcup-Barrage um den Verbleib in der Weltgruppe 2 fällt die Entscheidung erst am Sonntag. Nach dem ersten Tag steht es in Yverdon-les-Bains zwischen der Schweiz und Weissrussland 1:1.
Stefanie Vögele bescherte der Schweiz mit einem hart erkämpften Sieg gegen Debütantin Alexandra Sasnowitsch (WTA 760) den Ausgleich. Die Aargauerin setzte sich gegen die 18-Jährige 6:0, 5:7, 6:3 durch, nachdem sie aber im dritten Durchgang noch ein Break zurückgelegen war. Erst nach dem 3:2-Vorsprung für die couragierte Weissrussin hatte sich Vögele so richtig freispielen können und war dann letztlich ungefärdet. Ungefährdet war sie auch im Startsatz gewesen, den sie in kürzester Zeit und absolut souverän nach Hause spielte.
Timea Bacsinszky, die infolge zahlreicher Verletzungen im Ranking bis auf Platz 573 zurückgefallen ist, unterlag der weissrussischen Leaderin Olga Goworzowa (WTA 74) in der ersten Partie des Tages 4:6, 4:6.
Mitte des zweiten Satzes musste die Partie beim Stande von 6:4, 4:2, 40:15 aus Sicht Goworzowas unterbrochen werden, weil im schmucken neuen Stadion in Yverdon eine Lichtquelle ausgefallen war. Bacsinszky schaffte anschliessend mit dem ersten Punkt das Rebreak und daraufhin lieferten sich die beiden Spielerinnen einen offenen Schlagabtausch. Für die Romande war der Aufschlag das Handicap gegen die ungemein hart schlagende Osteuropäerin, die letzte Woche in Barcelona die French-Open-Siegerin Francesca Schiavone ausgeschaltet hatte.
Auch den ersten Satz hätte Bacsinszky mit etwas mehr Wettkampfglück gewinnen können. Sie führte 4:2 und dann bei 4:3 auch noch 30:15, ehe ihre Gegnerin den Satz dank dem Gewinn der letzten 10 Punkte verbuchen konnte.
Am Sonntag stehen sich zuerst die beiden Nummern 1 gegenüber. Nach dem Duell von Vögele und Goworzowa spielt Bacsinszky gegen Sasnowitsch, ehe es am Schluss zum vielleicht entscheidenden Doppel kommt.

SDA-ATS