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Das Quartett mit Werner Muff, Niklaus Rutschi, Martin Fuchs und Steve Guerdat schliesst die Qualifikation beim Nationenpreis-Final im 8. Rang ab - und schafft es gerade noch in den Final.

Als letzte Equipe rutschte die Schweiz in den hochdotierten Final-Umgang vom Samstag, bei dem unter den besten Nationen 1,25 Millionen Euro verteilt werden. Im Gegensatz zu einem Nationenpreis spielen im A-Final die Resultate des ersten Umgangs keine Rolle mehr. Es beginnt am Samstagabend ab 21 Uhr wieder bei Null.

Die Entscheidung um die Verteilung ab den Positionen 6 verlief dramatisch, da bei Punktgleichheit die Gesamtzeit der besten drei Reiter jeder Mannschaft addiert wird. Die Schweiz, Belgien und Schweden schafften den Cut, während der Europameister Irland auf der Strecke blieb. Die Iren legten vergebens Protest gegen einen Fehler am Wassergraben ein. Wäre die Einsprache gutgeheissen worden, hätte die Schweiz über die Klinge springen müssen.

Dass die Equipe von Andy Kistler überhaupt noch in Kränze kam, hatte sie Steve Guerdat zu verdanken. Der Jurassier drehte - diesmal im Sattel von Bianca - bereits den zehnten Blankoritt in diesem Jahr im Rahmen eines Nationenpreises. Guerdat ist in dieser Statistik weltweit die Nummer 1.

Der Startreiter Werner Muff mit dem erst neunjährigen Daimler zeigte eine gute Leistung. Lediglich eine leichte Berührung am mittleren Sprung der dreifachen Kombination verursachte vier Strafpunkte. Auch Martin Fuchs mit Clooney beging den einzigen Fehler in der Dreifachen. Zwei Abwürfe musste Niklaus Rutschi mit dem noch jungen Wallach Cardano hinnehmen. Der Luzerner patzte jeweils bei einem Oxer.

Das beste Resultate in der Qualifikation erzielte Kanada mit drei fehlerfreien Durchgängen vor den vier Vierpunkte-Mannschaften Frankreich, Niederlande, USA und Deutschland.

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SDA-ATS