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Bern - Die Schweiz setzt sich für die Rettung des Roten Thunfischs und der Roten Koralle ein. An der CITES-Konferenz will sich die Schweizer Delegation dafür einsetzen, dass die beiden von der Ausrottung bedrohten Tierarten in die Liste der geschützten Arten aufgenommen werden.
Das 1975 in Kraft getretene "Übereinkommen über den internationalen Handel mit gefährdeten Arten freilebender Tiere und Pflanzen" (CITES) hat zum Ziel, den internationalen Handel soweit zu kontrollieren, dass das Überleben von wildlebenden Tier- und Pflanzenarten nicht gefährdet wird.
Die drei CITES-Listen führen laut Bundesamt für Veterinärwesen (BVET) aktuell 5000 Tier- und 28'000 Pflanzenarten auf. 169 Länder haben sich für eine Zusammenarbeit zugunsten des Artenschutzes durch CITES verpflichtet.
Wie Bundespräsidentin Doris Leuthard in der Fragestunde des Nationalrates sagte, wird die Schweizer Delegation an der CITES-Konferenz von Mitte März den Antrag um Aufnahme in die Liste des Roten Thunfisches und der Roten Koralle unterstützen.
Sollte der Antrag abgelehnt werden, würden weitere Schritte geprüft, wie der übermässigen Nutzung insbesondere des Roten Thunfischs Grenzen gesetzt werden könnten.
Der Rote Thunfisch steht bereits auf der Roten Liste der vom Aussterben bedrohten Arten der IUCN (Weltnaturschutzorganisation). Die Rote Koralle hingegen ist noch ungeschützt.

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SDA-ATS