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Die Schweiz und die UNO wollen arme Länder besser in den Welthandel integrieren. Sie wollen ihre Bemühungen untereinander abstimmen und haben deshalb am Rande einer UNO-Konferenz in Istanbul ein Rahmenabkommen unterzeichnet.

In den Partnerländern der Schweizer Entwicklungszusammenarbeit sollen die Exportförderung unterstützt, die Produktqualität verbessert, internationale Handelsvereinbarungen umgesetzt und Sozial- und Umweltaspekte berücksichtigt werden. Dies teilte das Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO) am Dienstag mit.

Das Abkommen sei ein "gezielter Beitrag zur Integration der ärmsten Entwicklungsländer in den Weltmarkt", sagte der Schweizer Vertreter bei der WTO, Luzius Wasescha, laut Mitteilung. Wasescha unterschrieb das Abkommen in der türkischen Metropole, wo derzeit die 4. UNO-Konferenz der am wenigsten entwickelten Länder (LDC-IV) stattfindet.

Erstmals zur Anwendung gelangt die Partnerschaft in Laos. Das vom SECO finanzierte Projekt über vier Millionen Schweizer Franken zielt darauf ab, die Qualität von Reis, exotischen Früchten sowie Seide zu verbessern und die Einhaltung des Arbeitsrechts und Umweltnormen zu fördern. Das Projekt dauert bis 2014.

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SDA-ATS