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Die Schweiz hat ihre Sanktionen gegen Weissrussland ausgeweitet. Der Bundesrat hat 68 weitere Namen auf die Sanktionsliste gesetzt, wie das Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO) am Montag mitteilte. Diese Personen dürfen nicht mehr in die Schweiz reisen, ihre Vermögenswerte werden eingefroren.

Betroffen sind vor allem Richter und Richterinnen sowie Staatsanwälte. Insgesamt stehen nun 243 Personen auf der Sanktionsliste.

Zudem gelten die Strafmassnahmen neu für 32 statt wie bisher für vier Unternehmen. Dabei handelt es sich fast ausschliesslich um Unternehmen, an denen Wladimir Peftjew beteiligt ist. Peftjew ist ein enger Mitarbeiter von Präsident Alexander Lukaschenko und einer der wichtigsten finanziellen Förderer des weissrussischen Regimes.

Die Schweiz folgt mit der Ausweitung der Strafmassnahmen der EU, welche ihre Sanktionen gegen Weissrussland im Februar und März ebenfalls verschärft hatte.

SDA-ATS