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Bern - Von den rund 3 Millionen Diensttagen, welche die Schweizer Armee im ersten Halbjahr 2010 leistete, waren 162'598 Diensttage für die Öffentlichkeit. Dies sind 81'825 Diensttage weniger als in der Vorjahresperiode - ein Rückgang von 33 Prozent.
Der Hauptgrund hierfür ist der Systemwechsel beim Botschaftsschutz, wie das Eidg. Departement für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport (VBS) am Mittwoch mitteilte.
Bei gleichem Leistungsumfang gingen dort nämlich die aufgewendeten Diensttage von 97'039 auf 26'602 zurück, seitdem statt WK-Truppen vorwiegend Berufspersonal der Militärischen Sicherheit und Durchdiener zum Einsatz kommen.
Auch bei einem anderen subsidiären Sicherungseinsatz der Armee gingen die Diensttage im Vergleich zum Vorjahr zurück: beim World Economic Forum in Davos. Dort wurden mit 61'153 Diensttagen fast 10'000 Diensttage weniger geleistet als 2009. Der Grund laut VBS: Optimierungen und Anpassung des Einsatzdispositivs.
Bei den Unterstützungseinsätzen haben die Leistungen zugenommen, und zwar um 58 Prozent auf 14'624 Diensttage. Diese Zunahme ergab sich, weil vier anstelle von zwei Ski-Weltcuprennen und in diesem Jahr gleich drei eidgenössische Anlässe (Trachten-, Schützen- und Schwingfest) unterstützt werden.

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SDA-ATS