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Schweizer Unternehmen haben im August weniger exportiert. Insgesamt wurden Waren im Wert von 14,65 Mrd. Fr. ins Ausland verkauft. Dies entspricht einem Rückgang um 5,8 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Inflationsbereinigt beträgt das Minus noch 4,6 Prozent.

Allerdings war der August in diesem Jahr um einen Arbeitstag kürzer als im letzten Jahr. Arbeitstags- und inflationsbereinigt beträgt das Minus nur noch 0,5 Prozent, wie aus einer Mitteilung der Eidg. Zollverwaltung vom Donnerstag hervorgeht.

Besonders stark sanken die Importe. Sie gingen um 8,4 Prozent auf 12,80 Mrd. Franken zurück. Inflationsbereinigt sanken die Einfuhren gar um 10 Prozent, arbeitstags- und inflationsbereinigt um 6 Prozent.

Im Total resultierte ein Handelsbilanzüberschuss von 1,85 Mrd. Franken.

Lediglich die Nahrungs- und Genussmittelindustrie sowie die Uhrenindustrie haben im August dieses Jahres mehr exportiert als im Vorjahr. Korrigiert um den fehlenden Arbeitstag zeigt sich jedoch ein anderes Bild: Um diesen Effekt bereinigt konnten acht von neun Branchen profitieren. Stark rückläufig waren die Exporte im Bereich Textilien, Bekleidung und Schuhe.

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SDA-ATS