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Die Schweizer Importe haben im Januar ein Allzeithoch erreicht. (Archiv)

KEYSTONE/ENNIO LEANZA

(sda-ats)

Die Exporte der Schweiz sind im Januar nach starken Ergebnissen im Dezember saisonbereinigt in die Minuszone gerutscht. Sie verbleiben aber tendenziell auf Wachstumskurs, wie die Eidgenössische Zollverwaltung (EZV) am Dienstag mitteilte.

Im Januar wurde mit 18,9 Milliarden Franken nämlich dennoch das zweithöchste monatliche Exportniveau erreicht. Die Importe legten zum Jahresbeginn markant auf 17,6 Milliarden Franken zu und verzeichneten so ein Allzeithoch. Damit habe sich der seit Ende 2016 registrierte Aufwärtstrend fortgesetzt.

Der gegensätzliche Verlauf zwischen Exporten und Importen führte im Januar zum niedrigsten Überschuss in der Handelsbilanz seit Januar 2012 von 1,323 Milliarden Franken.

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SDA-ATS