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Der Schweizer Bahnvierer bestätigt an der WM in Saint-Quentin-en-Yvelines (Fr), dass er in der Mannschaftsverfolgung in der erweiterten Weltspitze angekommen ist. Das Quartett wird Sechster.

Obwohl die Schweizer am zweiten Tag des Wettkampfs beide Rennen verloren, darf von einem gelungenen Auftritt gesprochen werden. Im "Halbfinal", in dem die Schweizer nach dem 4. Rang in der Qualifikation gegen Neuseeland um den Finaleinzug fuhren, steigerten sie sich im Vergleich zum Vortag um mehr als 1,3 Sekunden. In 3:57,505 erreichten Olivier Beer, Stefan Küng, Frank Pasche und Théry Schir die zweitbeste Zeit, die je ein Schweizer Bahnvierer gefahren ist. Auf den Schweizer Rekord vom November (3:57,043 am Weltcup in Guadalajara/Mex) fehlte weniger als eine halbe Sekunde.

Trotz der hervorragenden Leistung verpassten die Schweizer das Rennen um die Bronzemedaille, weil im Vergleich zum Vortag auch Australien und Russland schneller unterwegs waren als die Schützlinge von Nationaltrainer Daniel Gisiger. Im Klassierungsrennen um den 5. Rang gegen die Russen kamen die Schweizer (mit Tom Bohli statt Schir) dann nicht mehr ganz an die Leistung vom Nachmittag heran. In 3:58,158 blieben sie fast 1,3 Sekunden hinter den Russen.

Saint-Quentin-en-Yvelines (Fr). WM. Männer. Mannschaftsverfolgung (4000 m). 2. Runde (Rennen um den Finaleinzug): Neuseeland 3:56,198 s. Schweiz 3:57,505. - Um Platz 5: Russland 3:56,825 s. Schweiz (Olivier Beer, Tom Bohli, Stefan Küng, Frank Pasche) 3:58,158.

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SDA-ATS