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Der Schweizer Aktienmarkt hat am Montag kaum verändert geschlossen. Dank der Entwicklung an der Wall Street machte der Aktienmarkt die Verluste bis zum Schluss wieder wett. Die Pharmaschwergewichte stützten, Finanztitel schlossen im Minus.

Das wurde mit der europäischen Schuldenkrise begründet. Entsprechend stand das Treffen der Euro-Finanzminister in Brüssel im Zentrum.

Das Blue-Chips-Barometer SMI schloss 0,01 Prozent fester bei 6564,15 Punkten. Der 30 Titel umfassende, gekappte Swiss Leader Index (SLI) stieg ebenfalls um 0,01 Prozent auf 1028,07 Stellen, während der breite Swiss Performance Index (SPI) 0,06 Prozent auf 6042,12 Zähler verlor.

Aufgrund seiner defensiven Ausrichtung mit grossen Pharma- und Nahrungsmittelwerten hielt sich der hiesige Aktienmarkt im Vergleich mit anderen europäischen Börsen etwas besser. Roche-GS standen seit einiger Zeit wieder in der Gunst der Anleger, mit einem Plus von 0,7 Prozent bei Handelsende.

Unverändert schlossen Novartis. Syngenta (+1,2%) und Weatherford (+1,0%) verbuchten die grössten Kursgewinne. Transocean rückten um 0,7 Prozent vor.

Die Zykliker entwickelten sich uneinheitlich. Swatch (+0,8%) und Richemont (+0,5%) tendierten freundlich, während Geberit und Adecco (je -0,3%) leicht nachgaben.

Sehr schwach tendierten europaweit die Finanzwerte. Bei CS (-0,9%) und UBS (-0,5%) wirkte sich auch die erneute Diskussion um die Eigenmittel-Ausstattung der Schweizer Grossbanken negativ aus.

Sehr schwach tendierten ferner Swiss Life (-2%), was auf Ängste vor Verlusten auf südeuropäische Staatsanleihen-Engagements zurückgeführt wurde. Auch Bâloise (-0,6%), ZFS (-0,7%) und Swiss Re (-0,4%) gaben nach. Im breiten Markt gerieten Banque Profil de Gestion (-10,7%) nach Quartalszahlen unter Druck.

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SDA-ATS