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Der Schweizer Aktienmarkt hat am Dienstag stark nachgegeben. Nachdem der Leitindex SMI bereits mit Verlusten in den Handel gestartet war, weitete er die Abgaben in der Folge kontinuierlich aus und rutschte gar unter die Marke von 6'500 Punkten.

Zu den Unternehmen in den Börsenindices hatte es kaum kursrelevante Nachrichten gegeben. Auf den Gesamtmarkt drückten vor allem die Pharmaschwergewichtigen Roche und Novartis. Ausserdem konnten sich die Bankenwerte nur bis zur Handelshälfte in der Gewinnzone halten und gaben anschliessend nach.

Das Blue-Chips-Barometer SMI schloss 1,03 Prozent tiefer bei 6496,56 Punkten. Der 30 Titel umfassende, gekappte Swiss Leader Index (SLI) sank um 1,37 Prozent auf 1014,02 Stellen. Der breite Swiss Performance Index (SPI) verlot 1,08 Prozent auf 5976,68 Zähler.

Weatherford (-6,3 Prozent) waren die grössten Verlierer. Allerdings gab es zum Ölservice-Unternehmen keine kursbelastende Nachrichten. Die Papiere des US-Ölbohrspezialisten Transocean büssten mit 3,2 Prozent ebenfalls deutlich an Wert ein.

Weiter gehörten Syngenta mit 3,7, Nobel Biocare mit 3,1 oder Logitech mit 2,4 Prozent zu den grössten Verlierern. Die Aktien des Computerzubehörherstellers fallen per Ende Mai offenbar aus dem MSCI Equity Index Switzerland.

Bei den Börsenschwergewichten fielen die Abgaben von Roche (-1,4 Prozent) und Novartis (-1,2 Prozent) auf, während sich Nestlé (-0,4 Prozent) relativ schadlos hielten. Clariant sanken um 1,9 Prozent. Der Spezialchemiekonzern legte das Pflichtangebot für die noch ausstehenden Aktien der Süd-Chemie vor.

Die zuletzt abgestraften Bankentitel standen lange gut da. Allerdings rutschten auch sie in die Verlustzone. Credit Suisse verbilligten sich am Ende um 0,4 Prozent, Juliuse Bär um 0,6 und UBS gar um 1,2 Prozent.

Im breiten Markt haben einige Unternehmen über den jüngsten Geschäftsverlauf informiert: Reisedetailhändler Dufry (+6,7 Prozent) überzeugte - zumindest währungsbereinigt - im ersten Quartal.

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SDA-ATS